Bewerbung für die Ausbildung als Automobilkaufmann/Automobilkauffrau (mit Praktikum)

So nutzt du deine praktischen Einblicke für ein überzeugendes Anschreiben im Autohaus

Bewerbung für die Ausbildung als Automobilkaufmann/Automobilkauffrau (mit Praktikum)

In der Ausbildung als Automobilkaufmann/Automobilkauffrau verbindest du Kundenkontakt, Organisation und Zahlen: vom Verkaufsgespräch bis zu Finanzierung, Bestellung und Zulassung.

Mit einem Praktikum hast du einen echten Vorteil, wenn du kurz und konkret zeigst, was du im Autohaus gesehen, gelernt und wie du mitgearbeitet hast – ohne zu übertreiben.

Entscheidend sind Motivation, Lernbereitschaft und Zuverlässigkeit. Wenn du nachvollziehbar erklärst, warum genau diese Ausbildung und dieser Betrieb zu dir passen, wirkt deine Bewerbung sofort professioneller.

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Schwerpunkt in dieser Variante: Praktikum sinnvoll einbauen

Beziehe dich konkret auf dein Praktikum: In welchem Bereich warst du eingesetzt (z. B. Serviceannahme, Verkauf, Disposition, Verwaltung), welche Aufgaben hast du übernommen und was hast du daraus über den Beruf gelernt. Wichtig ist die Verbindung zur Ausbildung: Zeige, dass dir die Mischung aus Kundenkontakt und kaufmännischer Organisation liegt, dass du zuverlässig mit Daten und Unterlagen umgehen kannst und dass du Lust hast, dich fachlich einzuarbeiten (z. B. Fahrzeuge, Finanzierungsgrundlagen, Systeme im Autohaus). Halte die Beschreibung kurz, aber auswertend: Was hat dich überzeugt, was möchtest du als Azubi vertiefen und wie passt das zum Betrieb, bei dem du dich bewirbst?

Was dich in der Ausbildung erwartet

Musteranschreiben (ca. 140–220 Wörter)

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich bei Ihnen um einen Ausbildungsplatz als Automobilkaufmann/Automobilkauffrau bewerben. Durch ein Praktikum in einem Autohaus habe ich erlebt, wie vielseitig die Arbeit zwischen Kundenservice, Organisation und kaufmännischen Aufgaben ist – und genau diese Kombination motiviert mich. Während des Praktikums war ich vor allem im Servicebereich und in der Verwaltung eingesetzt. Ich habe Termine mitkoordiniert, Unterlagen für Fahrzeugabholungen vorbereitet und bei der Ablage sowie der Pflege von Kundendaten mitgeholfen. Dabei habe ich gemerkt, wie wichtig Sorgfalt, klare Kommunikation und ein verlässlicher Arbeitsstil sind. Besonders gefallen hat mir der direkte Kontakt mit Kunden und die Zusammenarbeit im Team, wenn viele Abläufe parallel laufen. Ich arbeite strukturiert, lerne neue Inhalte schnell und gehe Aufgaben gewissenhaft an. In der Ausbildung möchte ich die kaufmännischen Grundlagen vertiefen und Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen – von Angeboten und Bestellungen bis zu Prozessen rund um Finanzierung und Zulassung. Mit freundlichen Grüßen

Mehr Informationen zum Beruf

Wenn du dir ein genaueres Bild von den Aufgaben, Anforderungen und möglichen Einsatzbereichen machen möchtest, findest du offizielle Informationen der Bundesagentur für Arbeit bei BERUFENET.

Berufsprofil Automobilkaufmann auf BERUFENET ansehen

5 Tipps für dein Anschreiben

Halte dein Anschreiben knapp, konkret und nah am Autohaus-Alltag. Diese Punkte helfen dir, dein Praktikum als Pluspunkt zu nutzen:

Häufige Fehler bei der Bewerbung (mit Praktikum)

Besonderheiten bei dieser Bewerbung

Die duale Ausbildung verbindet Berufsschule und den Autohaus-Alltag. Gerade mit Praktikum kannst du zeigen, dass du die Abläufe bereits realistisch kennst – und dass du bereit bist, dich fachlich einzuarbeiten und im Team zuverlässig mit anzupacken.

Häufige Fragen

Wie lang sollte ich mein Praktikum im Anschreiben beschreiben?

Kurz, aber konkret: 2–4 Sätze reichen meist. Nenne Bereich und 2–3 Aufgaben und schließe mit einer klaren Erkenntnis, warum dich der Beruf überzeugt.

Welche Praktikumsbereiche sind besonders passend für Automobilkaufleute?

Verkauf/Empfang, Serviceannahme, Disposition, Teile/Zubehör, Verwaltung/Buchhaltung oder Fuhrpark. Wichtig ist, dass du den Bezug zu Organisation, Kundenkontakt und kaufmännischen Abläufen herstellst.

Was, wenn mein Praktikum nicht im Autohaus war?

Dann betone übertragbare Punkte: Kundenkontakt, Kasse/Abrechnung, Terminorganisation, sorgfältige Dokumentation, Teamarbeit. Ergänze, warum du trotzdem gezielt in die Automobilbranche willst (z. B. durch Interesse an Mobilität und betriebliche Abläufe).

Weitere passende Beispiele

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